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Milena Eisele (2017 - 2018)

Als ich mich auf die Freiwilligenstelle hier in der Gemeinde bewarb, rechnete ich nicht damit überhaupt dafür in Erwägung gezogen zu werden. Als ich dann aber trotzdem zum Bewerbungsgespräch eingeladen wurde und Pfarrer Hirlinger mir schließlich sagte, dass er sich freuen würde, wenn ich die nächste Bufdi würde habe ich mich natürlich riesig gefreut ein Jahr mitten in Paris leben und in einer Gemeinde arbeiten, das klang richtig gut für mich.

Und tatsächlich, als ich Ende Juni schon einmal für eine Woche hier war, um die Gemeinde und meine Aufgaben kennen zu lernen war mein Eindruck durchweg positiv. Ich wurde von allen sehr offen und herzlich begrüßt. Dieser erste Eindruck hielt sich auch, als ich Anfang September meine Stelle antrat, ich fühlte mich sofort wohl.

Da nicht nur ich, sondern auch Pfarrer Hirlinger neu war, wussten wir beiden oft nicht genau, wie dieses oder jenes genau ablaufen soll. Vor allem Nina, aber auch andere aus der deutschen und der französischen Gemeinde hatten immer ein offenes Ohr und Ratschläge für uns. Aus der französischen Gemeinde half mir besonders Chantal, die Pariser Lebensart zu verstehen und mein Französisch zu verbessern. Nina, Chantal und allen anderen, die mir halfen, mich in der Stadt und in der Gemeinde zurecht zu finden möchte ich gerne danke sagen.

Wenn Sie das hier lesen habe ich wahrscheinlich Paris schon wieder verlassen und bin zurück in Deutschland. Ich freue mich auf das, was die Zukunft mir bringen wird, aber ich werde immer gerne an meine Zeit hier in St. Albertus Magnus zurückblicken. Ich habe viel erlebt, viel gelernt und viele tolle und interessante Menschen kennengelernt. Ich wünsche Ihnen allen alles Gute und hoffe, dass wir uns einmal wiedersehen.

Alles Gute für die Zukunft und au revoir,
Milena Eisele